Vitalitätsverlust

Problem Die Leopardgeckos sind nicht mehr so lebhaft wie sonst: Verstecken sich ansonsten kletternde Leopardgeckos am Boden, ist vielleicht die Temparatur zu hoch. Leopardgeckos sollten unterschiedlich temperierte Plätze entsprechend ihrer Aktivitäts und Vorzugstemparatur aufsuchen können.

Bissverletzungen

Problem Beissereien zwischen Leopardgeckos: Kleinere Verletzungen verheilen in der Regel gut. Bei grösseren Wunden ist eine zeitweise Trennung  der Kontrahenten bis zum vollständigen verheilen sinnvoll. Wiederholen sich die Beissereien, sollten Sie die Tiere dauerhaft trennen.

Legenot

Problem Ein trächtiges Weibchen ist unruhig: Während der Trächtigkeitsphase nimmt der hintere Bauchbereich stark  an Volumen zu. Das Weibchen benötigt in dieser Zeit eine höhere Vitamin und Mineralstoffversorgung. Sorgen Sie für geeignete Eiablagemöglichkeiten, wie leicht feuchte Verstecke.

Häutungsprobleme

Problem der Leopardgecko kann seine Haut nicht vollständig abstreifen: Geckos müssen sich häuten, da Ihre Oberhaut nicht mitwächst. Deshalb häuten sich Jungtiere öfters als erwachsene Leopardgeckos. An der Schnauzenspitze beginnend, streifen die Leopardgeckos in meist grösseren Stücken ihre alte Haut ab. Dabei nutzen Sie Ihr Maul als Hilfsmittel. Einrichtungsgegenstände mit rauer Oberfläche , wie Wurzeln etc. sind den Tieren dabei ebenfalls nützlich. Achten Sie darauf, dass die Tiere die alte Haut auch vollständig abstreifen.

Hungerstreik

Problem  der Leopardgecko frisst nicht: Einige Geckoarten halten eine Winter - oder auch eine Sommerruhe. Diese Ruhephasen dienen der Gesunderhaltung, im Anschluss erfolgt meist die Paarung. Schalten Sie für die Ruhephasen einfach die Terrarienbeleuchtung aus und stellen die Fütterung ein. Trinkwasser muss aber zur Verfügung stehen.

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